KI-Song erstellen
ohne Generik-Vibe
KI kann Musik erzeugen. Persönlich wird es erst durch Story, Auswahl und Feinschliff. Hier bekommst du die Hebel, die wirklich wirken, plus Antworten auf die häufigsten Fragen.
- Briefing entscheidet: Name + Insider + eine echte Szene.
- Hook/Refrain ist der Memory-Spot: dort gehört der Kern rein.
- Auswahl + Text-Feinschliff + Qualitätscheck machen aus „ok“ ein „wow“.
So funktioniert’s (ohne Märchen)
1) Du gibst das Briefing
Stichpunkte reichen. Entscheidend sind konkrete Details statt allgemeiner Adjektive.
2) KI erzeugt Varianten
Schnell, viele Optionen. Aber: nicht jede Variante ist automatisch „die eine“.
3) Wir wählen & veredeln
Kreative Betreuung: Auswahl, Schnitt, Text-Feinschliff, Konsistenz, Qualitätscheck.
4) Du gibst Feedback
Wenn etwas nicht sitzt: kurz sagen, was genau. Dann kann man gezielt nachziehen.
Die 6 besten Briefing-Zutaten
Name & Spitzname
Soll in die Hook. Das ist der „Wiedererkennung sofort“-Knopf.
1 echte Szene
Ein Moment, der nur euch gehört. Ort, Satz, Situation.
3 Insider-Details
Running Gag, Ritual, Lieblingsort, Reise, Panne, Essen, Sport, irgendwas Echtes.
Stimmung
Witzig, emotional, frech, romantisch. Das steuert Wortwahl und Sound.
No-Gos
Wörter/Themen, die nicht vorkommen sollen. Ex-Namen sind ein Klassiker.
Optional: 1–2 Referenzen
„Eher modern Pop“ oder „Rap mit Humor“. Keine Kopien, nur Richtung.
Mini-Briefing zum Kopieren (copy & paste)
Anlass: ___
Beziehung: Partner:in / Freund:in / Familie / Team
Stimmung: witzig / emotional / frech / romantisch
1 echte Szene: ___
3 Insider: 1) ___ 2) ___ 3) ___
No-Gos: ___
Optional: Genre/Referenz: ___
Häufige Fehler (die 80% der Generik-Vibes verursachen)
- Zu wenig Details („mag Musik“). Besser: Szene + Ort + Insider.
- Zu viele Themen auf einmal. Besser: 1 Kernstory + 2 Nebenmotive.
- Hook ohne Name/Insider. Dann klingt es austauschbar.
- Keine No-Gos. Dann landet man manchmal bei Wörtern, die du nie wolltest.
Posting, Rechte & Plattform-Realität (kurz und ehrlich)
Darf ich den Song privat posten?
In der Regel ja, aber Plattformen prüfen Audio automatisiert und können Inhalte einschränken. Wenn du auf Nummer sicher gehen willst: checke unsere Nutzungsrechte.
Und Werbung/Business?
Ads, Firmenkanäle, Website/Shop oder bezahlte Kampagnen gelten als kommerziell. Dafür brauchst du eine passende Lizenz. Bitte im Briefing direkt angeben.
Content ID auf YouTube?
Claims entstehen automatisiert bei Matches. Ein Claim ist nicht automatisch ein Strike, kann aber z. B. Monetarisierung/Tracking betreffen.
Spotify Upload?
Spotify-Releases laufen üblicherweise über Distributoren. Mehr dazu: Spotify-Upload.
Hinweis: Das hier ist keine Rechtsberatung. Wenn du kommerzielle Nutzung planst, sag es im Briefing dazu. Dann klären wir die passende Lizenz sauber.